Sonntag, 27. Dezember 2009

Füsse schrubben statt Schuhe putzen

Liebe Leser,

ich komme gerade aus der Dusche und hab lange an meinen Füssen herumschrubben müssen, bis diese wieder schön sauber wurden.

Ach ja... ihr wisst ja noch nicht warum. Das ist ganz einfach: mein Herr hat mich angewiesen, nur noch barfuss zu laufen. Das ist im Haus ja nichts Neues - ich bin ja sowieso meistens nackt - aber außerhalb des Hauses ist es sehr wohl etwas völlig Neues.

Um es vorweg zu nehmen und die Spannung gleich gar nicht gross aufkommen zu lassen: Ja, es gibt Ausnahmen! Und zwar eigentlich auch ganz logisch. Wir leben hier zwar in einer Region, wo feste Schuhe fast ein Fremdwort ist, also die meisten Leute rennen in irgend welchen Schlappen herum, aber barfuss laufen ist doch eher so gar nicht oft gesehen. Der Boden ist ja auch meistens recht heiss und außerdem scheint es auch anständiger zu sein, irgend eine Art von Schuhen zu tragen.

Es gibt auch Bereiche, wo Schilder stehen, die anordnen feste Schuhe tragen zu müssen, um den Bereich betreten zu dürfen (z.B. bei der Wasser und Stromgesellschaft). Ich habe zwar gesehen, dass dort trotzdem viele Leute ihre Schlappen tragen, also ganz so eng wird es scheinbar nicht gesehen - nur es ist nicht ganz unproblematisch, dass da eine Sklavin überall barfuss herumtapst.

Das erlebten wir nämlich in einem Restaurant. Ich lief durch die ganze Stadt barfuss, auch im Supermarkt und wo mein Herr mit mir eben hinging, so auch abends in dieses Restaurant. Es war kein Edel-Ultra-Nobel-High-Society-Schippen, sondern eher etwas für das normale Volk, aber trotzdem kam jemand an den Tisch und verlangte, dass ich Schuhe anziehen sollte. Nun hatte ich aber gar keine Schuhe dabei, weil ich ja nur barfuss laufen durfte mit dem Ergebnis, dass ich entweder hätte draussen warten müssen, bis mein Herr mit dem Essen fertig ist oder... was mein Herr vorzog, dass wir eben nicht ins Restaurant gingen.

Danach hatte mein Herr eben die Ausnahme formuliert: überall dort, wo andere "Herrschaften" (im Sinne von Eigentümer) von ihren Gästen bestimmte Dinge erwarten bzw. verlangen, habe ich dann dem Folge zu leisten und meine Schlappen anzuziehen. Ich habe also nun immer schöne flache Schlappen mit, die ich bei Bedarf tragen kann, wenn es erforderlich wird.

Ansonsten eben nicht! Das heisst, bei jeden Spaziergang oder sonst wo in der Öffentlichkeit muss ich nun barfuss gehen. Daher meine schwarzen Füsse. Ich erspare mir die Schuhpflege - dafür heisst es nun täglich Füsse schrubben...

LG
adira{G}

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Bestrafung für unangemessene Gemütsregung

Heute beim Bereiten des Frühstücks brachte ich wie gewohnt alles nach draussen und deckte den Tisch. Unter anderem auch für jeden ein Glas frischen Orangensaft. Dieser leckere Saft ist nicht nur bei meinem Herrn und mir beliebt, nein auch die Vögelchen mögen den Saft offenbar sehr gern. Schon vor einigen Tagen saß ein Vogel "breitbeinig" auf dem Glas, also je auf dem Rand des Glases eine Kralle und dann Köpfchen senken und vom Saft trinken. Das fanden wir schon beim ersten Mal nicht toll und schon da bekam ich dann das "benutzte" Glas.

Als ich heute den Saft hinaus brachte, bat ich meinen Herrn sich doch schon mal nach draussen zu setzen, damit die Vögel fern blieben. Mein Herr setzte sich aber nicht - muss er ja auch nicht - aber es kam wie es kommen musste: ein Vogel setzte sich wieder auf mein Glas und schlürfte gierig meinen Saft. Ich ärgerte mich darüber und rannte wütend raus. Ich war so sehr aufgeregt und schimpfte, dass ich das ja wusste und genau deshalb meinen Herrn gebeten hatte, sich doch dort hinzusetzen. Mein Herr sagte ruhig "Ich verstehe deinen Ärger, aber musst du deshalb so ausrasten?"

Ich schämte mich und küsste meinem Herrn die Füsse und bat um Entschuldigung. Ich könnte mich ärgern, dass ich mich nicht besser unter Kontrolle hatte. Nun, mein Herr lächelte mich an und in seinem Lächeln (man könnte auch Grinsen sagen) konnte ich schon erkennen, dass er sich dafür eine nette Strafe ausgedacht hatte.

Er verriet mir aber nichts, wir frühstückten in Ruhe wie gewohnt zu Ende, ich durfte den Tisch abräumen und dann lächelte er mich wieder an.

Mein Herr genoss es offensichtlich am Meisten meine Reaktionen zu beobachten. Ich war verlegen und aufgeregt zugleich. "Wird es sehr weh tun?" fragte ich. "Nein" sagte er ruhig mit einem gewissen Schmunzeln im Gesicht, so dass ich das Nein ebenso als "Gewiss" zu deuten vermochte. "Es wird dir Zeit geben, über dein Verhalten nachzudenken - ganz entspannend! Komm mit!"

Er führte mich in das Wohnzimmer, schaltete die Musik ab. "Die wird dich nur ablenken. Und du sollst ja Ruhe haben. Schau, du warst aufgeregt und in Rage - da möchte ich dir jetzt einfach Gelegenheit geben zum Entspannen. Ist doch nett von mir, oder?" Ohh wie ich diese Ironie in solchen Momenten hasse. "Ja mein Herr" antwortete ich kleinlaut.

"Knie dich nun in diese Ecke. 15 Minuten lang schaust du nu die Wand an und regst dich dabei nicht! Ich sitze dort draussen und beobachte dich. Und nicht schlafen..."

Nun sind 15 Minuten knien nicht allzu ungewohnt für mich, aber die ganze Zeit nur die Wand anstarren - da wurde die Zeit doch sehr lang. Ich dachte anfangs daran, die Sekunden zu zählen, doch dann fiel mir ein, dass es besser wäre, darüber nachzusinnen, warum ich denn hier knien muss. Ich liess mir also das Geschehen wieder durch den Kopf gehen. Und ich wusste, dass ich mit meinem Temperament ganz sicher wieder in solche Situation kommen würde. Ob es dann Wirkung zeigen wird, wenn mein Herr mir dann nur sagt "15 Minuten..., 20 Minuten..."? Ich wusste, dass ich sehr stur sein kann und mir vielleicht dann viel mehr Strafe einbrocken werde... aber vielleicht hilft es irgendwann ja doch...? Ich hoffe es!



Montag, 23. November 2009

Reise nach Europa

Vom 10. bis 22. November waren wir in Europa. Es gab einige Gründe, in dieser ungemütlichen Jahreszeit Deutschland zu besuchen. Die 10 Tage waren lang genug, was das Wetter angeht, aber sehr kurz um in dieser Zeit Erledigungen zu treffen.

Es begann mit Einpacken bei herrlichem Sonnenschein und vor dem Verlassen des Hauses hüpften wir noch schnell in unseren Pool. Auf dem Weg zum Flughafen sagte ich, "ich will wieder zurück... will nicht weg von zu Hause!" Wir hatten im Flugzeug auch keine Fensterplätze, der Flieger war voll, die Plätze an den Notausgängen waren schon belegt, so dass es diesmal auch nicht so ein bequemer Flug wurde. In Amsterdam sind wir sanft gelandet und trotz des Temperaturunterschiedes, fühlte sich Europa gar nicht so schrecklich wie befürchtet an...

Wir nahmen uns einen Leihwagen und fuhren Richtung Rotterdam, wo wir uns verabredet hatten. Ich bekam ein Duzend Seile und einen Ring. Draussen im Wind war's schon deutlich unangenehmer und kälter...

Auf dem Weg nach Köln mussten wir Rast machen und ein wenig Schlaf nachholen - naja eher eine Stunde dösen. Kurzer Besuch in Köln anschließend ging die Reise weiter nach Wuppertal, wo wir von unseren Freunden empfangen wurden. Wir hatten reichlich Stoff zum Erzählen mitgebracht, weshalb wir dann gegen 3 Uhr endlich ins Bett fallen konnten.

Den ersten Tag verschliefen wir quasi ganz. Es wurde bereits wieder dunkel, als wir aufgestanden sind. Dummerweise war die Heizung ausgefallen, so dass der Raum mit einem Elektro-Ofen geheizt werden musste.

Am zweiten Tag war ich bereits erkältet. Am dritten Tag bekamen wir Besuch aus Österreich. Ja richtig - es machten sich zwei Menschen auf den 1000km weiten Weg, um sich mit uns zu treffen! Das hatte uns sehr gerührt! Und es hatte sich gelohnt - es wurde ein wirklich sehr erfüllender Tag mit zwei ganz lieben Menschen. Es sei erwähnt, dass es sich bei den beiden um einen Herrn mit seiner Sklavin handelte, was eben besonders interessant war: für beide Seiten!

Danach wurde ich richtig krank. Meine Stimme ging ganz weg und ich musste 3 geplante Shootings absagen. Damit verlor ich auch recht viel Honorar, also unser Europa-Aufenthalt wurde teurer!

Wir trafen uns noch mit einigen anderen Leuten, ich erhielt ein Midi-Klavier zum Üben und für Performance Auftritte (mit der Aussicht vielleicht mal ein richtiges Klavier spielen zu dürfen). Der Rückflug war genauso anstrengend wie der Hinflug, wieder keine Plätze am Notausgang, wieder mitten drin. Aber es ging in Richtung Wärme!

Wir wurden dann am Flughafen von unseren Nachbarinnen freudig empfangen. Welch schönes Gefühl, wieder zu Hause zu sein! Das erste Mal, dass wir in Curaçao landen und damit zu Hause ankommen :-)

Unser Häuschen wartete bereits auf uns... wir sprangen gleich in den Pool (trotz Erkältung), die Pergula war inzwischen fertig und es war warm!!!

Allerdings waren wir beide noch 2-3 Wochen krank, mein Herr bekam es erst richtig, als wir schon wieder zu Hause waren! Und das obwohl das richtig blöde Wetter erst anfing, als wir Europa gerade wieder verlassen hatten... in dieser Zeit waren es immerhin zw. 14 und 18° - im Vergleich zu 30-35° aber dennoch einfach zu kalt :-)

Sonntag, 8. November 2009

Email-Kommentar zum 2. Ownerstreffen vom 6.11.09

Mir wurde aufgetragen, die nachfolgende Nachricht zu veröffentlichen, welche mir zugeschickt wurde:

So, so, sklavin adira, wie wir, TAI PAN und Donna Sadistica mit grosser Freude feststellen konnten, hat dir unser reales/irreales (wer weiss das schon genau?) Spiel gefallen und einige Megaorgasmen beschert.
Wie wir aus deinen letzten Zeilen entnehmen können bist du jetzt schon wieder ganz geil und feucht in deiner Fotze und dir dürstet nach mehr ...........
Sei dir gewiss, sklavin, dir kann und WIRD geholfen werden.
Bis wir wieder in Curacao sind wird die Zeit der Ungewissheit für dich quälend langsam vergehen!

Mit dunklen Grüssen

TAI PAN und Donna Sadistica

Freitag, 6. November 2009

Tula - Curacao



Ein niederländischer Film über Tula, den Anführer des Sklavenaufstandes von 1795 auf Curaçao!


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